… zum Weltgeschehen und Themen dieses Blogs


Version: 20.11.2022

Dieser Beitrag ist in der Form von Fragen und Antworten gehalten. Die Fragen stammen aus Kommentaren, E-Mails und Begegnungen mit Lesern und wurden hier nach Themen grob sortiert.

Der Akkuratheit wegen sei auch erwähnt, dass mich die wenigsten der hier formulierten Fragen tatsächlich in der hier formulierten Form von Fragen erreichten, sondern meist mehr als Ausdruck von Zweifel, Ungewissheit, Gegenmeinungen oder vermutungsvoller Widersprüche. Es ist zugegebenermaßen schwierig, aufrichtig Fragen zu stellen. Wir zweifeln selten an unseren eigenen Überzeugungen und Meinungen. Dies zu können wäre jedoch für viele schon der Schlüssel für die verschlossene Tür, an der sie sich immer wieder den Kopf einrennen.

Inhalt:

Gute und böse Kräfte

  1. Inwiefern sind die Guten den Bösen überlegen?
  2. Warum müssen überlegene, gute Kräfte auch Macht und Gewalt nutzen?
  3. Warum die Todesstrafe?
  4. Ist es nicht eine höhere Form von Weisheit nicht zu urteilen und zu richten?
  5. Warum sind die Deutschen so schwach, wenn wir doch wirtschaftlich so stark sind?

Über den Krieg

  1. Warum haben höhere Mächte all das Leid und den hundertjährigen Krieg nicht unterbunden oder zumindest viel früher beendet?
  2. Warum sehen wir so wenig Fortschritt in diesem Krieg?
  3. Warum dauert der Kampf um die Herrschaft trotz aller Überlegenheit so lange?
  4. Wozu dient dieser Krieg?
  5. Welche Rolle spielen die Medien bei der ganzen Misere?
  6. Sind die Medien also die Ursache der Zerstörung und Kriege?
  7. Warum können wir die angeblichen guten Mächte und ihre öffentlichen Führungsfiguren nicht erkennen?
  8. Was muss passieren, damit die Menschen in der Masse aufwachen?
  9. Wie kann ich den „inneren Krieg“ gewinnen?

Betrug und Irrtum

  1. Warum sind die Menschen so systemhörig, obwohl es ihnen schadet?
  2. Wie kann man den irrationalen Mitläufern die Lüge erklären?
  3. Was sage ich zu Menschen, die nichts verstehen und die Probleme nicht sehen (wollen)?
  4. Sind alle Menschen in korrupten Institutionen korrupt?
  5. Wie kann man die Menschen dazu bringen, selbständig, logisch und rational zu denken?
  6. Was hältst Du von X und seinem Telegramkanal Y?
  7. Wie kann es reichen, nur zu informieren und zu verstehen? Müssten wir nicht längst aktiv werden und handeln?
  8. Wie kommt es, dass einige den Betrug schon so früh durchschauten und andere selbst heute noch nicht einsehen, selbst wenn man ihn ihnen zeigt?
  9. Wäre es nicht besser, sich nur auf Schönes und Gutes zu konzentrieren, nur positive Gedanken zuzulassen und sich auf erfreuliche Zukunftsvorstellungen und Leitgedanken zu fokussieren?
  10. Woher weißt Du, dass Q und das alles nicht nur ein Täuschungs- und Ablenkungsmanöver sind?

Zu diesem Blog

  1. Warum machst Du keinen Telegramkanal?
  2. Woher nimmst Du Deine Gewissheit, dass alles gut wird und das kriminelle Betrugssystem bald ein Ende hat?
  3. Ist der Autor dieses Blogs anthroposophisch geprägt?
  4. Wäre es nicht besser gewesen, die Darstellung im Artikel „Licht und Liebe“ anonym zu halten – vor allem für eine zukünftig mögliche Versöhnung?
  5. Schreibst du auch mal konkretere Tipps, wie man mit (persönlichen) Schwierigkeiten des Ab- und Umbruchs umgehen kann?

Zukünftiges

  1. Wie sollen die Menschen, nachdem sie geweckt wurden, betreut werden?
  2. Werden wir in Zukunft im „Paradies“ leben und das Böse vernichtet haben?
  3. Werden wir in Zukunft eine richtige Demokratie haben?
  4. Wie bereite ich mich auf das Kommende vor?
  5. Reicht es nicht, an Gott und höhere Mächte zu glauben?

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Version 20.11.2022

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22 Kommentare
  1. Bettina
    Bettina sagte:

    Hallo Philipp,
    vielen Dank für Deinen neuen Blog-Artikel, er regt mich zum Nachdenken an und das ist gut. Außer, dass ich mich erste einmal auf Deine Art der Sprache einstellen musste. Ist jetzt nicht negativ gemeint, sondern nur anders. Eine Frage treibt mich aber dennoch um: Warum schwenken so viele Menschen auf Astrologie, Esoterik und Reinkarnation ein? Ist es auch so eine Art Rettungsanker, um der Aussicht auf ein absolutes Ende zu entgehen und sich nicht seiner eigenen Ohnmacht stellen zu müssen oder kann es auch mit der Quantenphysik erklärt werden, dass Wiedergeburt tatsächlich existiert? Bin da selber unentschlossen. Einerseits natürlich tröstlich, wenn es ein Leben nach dem Tod gibt, als der Gedanke, dass dann alles vorbei ist. Andererseits aber ist es eigentlich auch egal, wenn man Tod ist, denn dann merkt man eh nichts mehr, nur während man lebt, kann einen der Gedanke daran schon mal traurig machen.
    Was ist Deine Ansicht dazu? Ich meine, wer hat je mitbekommen, dass ein Baum wiedergeboren wurde? Andererseits verschwindet Energie nicht so einfach, sondern wird umgewandelt, aber das passiert ja auch laufend durch den Atem z.B., durch unsere Exkremente usw.. Sind wir nicht eher wie ein Feuer, das irgendwann erlischt? Gut, das ist vielleicht doch eine philosophische Frage. Mich interessieren daher eher die Menschen, die diesem Glauben in Form von Esoterik folgen. Dies ist mir persönlich auf dem Kanal von William Toel passiert. Bin zu so einer Gruppe gegangen und fühlte mich wie in einer Sekte. Wobei ich mich manchmal frage, wieso Toel gerade nur solche Menschen anzieht. Ich sehe ihn gar nicht so esoterisch! Denke, dass er gerade aufgrund seines Werdegangs das nötige Hintergrundwissen hat. Also kurze Frage an Dich: Wie stehst Du zu Esoterik, Astrologie und Reinkarnation? Liebe Grüße Bettina

    Antworten
    • Philipp
      Philipp sagte:

      Ich zitiere aus dem obigen Artikel:

      “Wichtig für die Art von Denken, Nachdenken und Umdenken, die hier im Zentrum des Interesses steht, ist es jedoch, den inneren Dialog zu eröffnen, zu erhalten und zu intensivieren. Der Leser soll sich durchaus dazu aufgefordert fühlen, sich selbst zuzuhören – beim Lesen und danach – und sich so Fragen stellend [selbst] befragt, hinterfragt und also gefragt fühlen.”

      Die Frage nach der Auffassung, Ansicht oder Meinung des Autors oder sonst irgendjemandes liegt ganz außerhalb des Sinns und der Empfehlungen dieses Blogs.

      Wir müssen mit unseren Fragen beginnen zu arbeiten, statt sie mit Antworten – gar noch von anderen – ruhigstellen und wegstopfen zu wollen. Die meisten Fragen sind nur Scheinfragen: wir verstehen nicht einmal die Bezeichnungen und Worte, aus denen wir sie zusammensetzen. Damit sollten wir beginnen. Fang mit dem an, was Du verstehst, nicht im Nebel oder Vakuum des Unverständnisses.
      Und dann sollten wir unsere Aufmerksamkeit dafür schärfen, warum wir eine Frage stellen und was wir eigentlich suchen/wollen. Das ist die Arbeit, die nur jeder für sich alleine machen kann und bei der externe Autoritäten höchstens nur noch an sie erinnern können.

      Antworten
      • Bettina
        Bettina sagte:

        Hallo Philipp, vielen Dank für Deine Antwort. Ich denke, ich verstehe das System jetzt. Du hast gesagt, wir können mit der Arbeit beginnen, wenn unser Verstehen uns Bild rund ist. Ich verstehe und erkenne die Psychologie, die dahinter wirkt und die erklärt, warum es ist, wie es ist – im übertragenen Sinne: Ich sehe die Matrix! Du warst und bist auch nicht mein einziger Lehrer, sondern ein Puzzlestück davon.
        Liebe Grüße aus Berlin und winen schönen 2
        Advent Bettina

        Antworten
  2. Jörg
    Jörg sagte:

    Hallo Philipp,
    Manchem was in den Kommentaren geschrieben wird konnte ich mich bisher anschließen.
    Aber, wie auch in diesem Artikel, mach ich immer wieder Pausen beim Lesen!
    Damit es länger dauert – bisschen wie beim Sex.
    Danke Philipp.
    Sonnige Grüße
    Jörg

    Antworten
  3. Franz Josef
    Franz Josef sagte:

    Danke Phillip,

    Ich ehre Dich für Deine Schaffenskraft – Deine Art und Weise dieser Zeitphase ins Gesicht und den „Hinterkopf“ zu sehen.

    Danke für Deine „Wahrheiten“.
    Franz Josef

    Antworten
  4. Emanuel
    Emanuel sagte:

    Lieber Philipp,
    vielen Dank für diesen neuen großartigen Artikel!
    Alle bisher gelesenen Texte haben mich sehr beschäftigt, innerlich aufgewühlt, angeregt und mir zutiefst aus der Seele gesprochen. Vielen Dank dafür!
    Fragen über Fragen hätte ich,die ich am liebsten im persönlich Gespräch mit Dir erörtern würde,z.B. Welche Form die Erde nicht haben kann und wie die Erscheinungs-Form der Erde mit der Bewusstseinsstufe des Fragestellers in Zusammenhang steht?
    Eine Frage zum aktuellen Artikel: Du bezweifelst, meines Erachtens zu recht, die “Rundum-Sorglos-Zukunft”.Ziehst Du auch die Existenz und Anwendung von Technologien wie Medbett, Replikator usw. in Zweifel?
    Liebe Grüße
    Emanuel
    Eines muss ich noch loswerden: “Philipps kleiner Gottesbeweis” ist mir einer der wertvollsten Gedankengänge geworden, die ich je gelesen habe. Danke dafür.

    Antworten
    • Philipp
      Philipp sagte:

      “Ziehst Du auch die Existenz und Anwendung von Technologien wie Medbett, Replikator usw. in Zweifel?”
      Teilweise ja, aber das ist irrelevant. Relevant ist, die Ethik derer anzuzweifeln, die sich darüber schwärmerisch hoffnungsvoll aber verständnislos ausbreiten. Kein MedBett kann uns Vernunft angedeihen lassen und kein Replikator Klugheit und Weisheit vervielfältigen. Insofern… back to the roots, please.

      Antworten
  5. angieq
    angieq sagte:

    Hallo Philipp, riesen Dank wieder für die intellektuelle Unterstützung zum Durchstehen dieses Krieges. Eine Frage zu Seite 28: Verstehe ich das richtig, dass es eine Show gibt für die “Schafe”, und eine zweite Show (Q) für die “Erwachenden”? Dass die gesamte “Aufwach-Bewegung” gelenkt/orchestriert ist (von den whitehats) ist mir ja seit langem klar. Nur der Zweck, den Du beschreibst, der hat mich erst einmal überrascht.

    Antworten
    • Philipp
      Philipp sagte:

      Das war ein Hinweis für In-sider. Es gibt da draußen nichts, was nicht eine Show ist. Der Unterschied liegt nur bei den Regisseuren und Produzenten, darin, zu welcher Show sie gehören. Die “Aufwach-Bewegung” ist ebenso gelenkt wie jede Bewegung. Ohne Nervensystem sind Muskeln nichts, ohne Gehirn ist das Nervensystem nicht viel und ohne Geist ist das Gehirn nicht der Rede wert. Also ja, alles Bühne, Show und gelenkt von Kopf bis Fuß.

      Antworten
  6. Jeannette-EngadinerSonne
    Jeannette-EngadinerSonne sagte:

    Künftiges Paradies?
    In diesem Blog hatte ich eine sensationelle Darlegung darüber gefunden, wie Aussagen von anderen selbst überprüft werden können. Philipps Erklärung, Texte bereits beim Lesen UND DANACH, im inneren Dialog in Frage zu stellen – (ginge halt nicht beim “Überfliegen”) – und damit zu arbeiten = genial. Als Praktikerin möchte ich dies so erklären: in mir bleiben buchstäblich sehr oft Zitate “hängen”, die Zweifel zeigten wo ich auch durch Hinterfragen nicht schlüssig geworden war. Gewisse Darlegungen, z.B. aktuell gerade von Philipp, und z.B. (endlich !) konträre (!), spüre ich tagelang in mir arbeiten. Sie verknüpfen sich dann bald auch mit anderen Pendenzen (Hängern) und klären damit ohne langes Federlesen meine innere Zustimmung od. Ablehnung. Mein mentaler Pendenzenordner funktioniert in dieser Weise sehr gut weil ich nicht bereit bin, alles einfach zu übernehmen was mir da so serviert wird. Auf diese Art konnte ich auch Aufräumen mit vielen Glaubenssätzen aus der Eso-Spiri-Szene, insbesondere aus Philipps Blog: Verständnis & Stolz.

    Med-Betten, Flugautos, Zeitmaschinen und was da so alles als “Goldenes Zeitalter” prophezeit wird, gärten auch schon länger in meinem “internen Pendenzenordner”. Deine Ausführungen dazu hier in diesem Artikel, Philipp, lieferten mir jetzt genau die sinnvoll nötigen Argumente womit ich diese Hänger endlich einstweilen (bis vielleicht neuer Erkenntnisse) als erledigt ablegen kann !

    Damit möchte ich mich für Deine präzis klärenden und entsprechend langen Blogs wirklich von Herzen bedanken. Und ja, auch von Dir gibt’s auch noch gewisse “Aufhänger” – welche dann sicher irgendwann mal auf eine genau mir plausible Lösung stossen werden.

    Antworten
  7. Jens Wollmerath
    Jens Wollmerath sagte:

    Lieber Philipp,
    wie immer ein Text, der mehr Fragen aufwirft als beantwortet, was ja auch Sinn des Ganzen ist. Die Matrix wird umgebaut und wir werden auf die hässliche oder hoffnungsvolle Weise in Ablenkung gehalten, um die Arbeiten nicht zu stören. Es sei denn, der eine oder andere Glitch in der Matrix lässt einen Blick hinter die Kulissen zu. Ob das nun non-dualistische Ansätze à la Nisargadatta Maharaj oder peyote-getränkte Einsichten eines Don Juan sind. Ups, da ist also nichts, ausser dem All-Einen, das sich in unendlichen Facetten selbst zu erkennen versucht, ein Spiel mit sich selbst spielt. Manch einer soll sich ja angesichts dieser Erkenntnis um den Verstand gelacht haben. Oder ist es doch mehr die solipsistische Idee, dass da ausser mir (?) sowieso niemand ist und alles nur Theater? Spielt letztlich keine Rolle, da auch das ja wieder nur Reflexionen innerhalb der Matrix sind. Was, wenn ich nun den Kopf durch den Riss stecke? Entdecke ich dann die Matrix hinter der Matrix, die wiederum hinter… Ich bin der, der zwischen zwei Spiegeln steht und in die Unendlichkeit blickt. Was entdeckt Truman Burbank, als er durch die Tür in den Regieraum tritt? Vermutlich nur einen weiteren Illusionisten, der ihm eine Wirklichkeit jenseits seiner bislang erlebten vorgaukelt. Oder, wo liegt die sagenhafte Stadt Zion, von der aus Neo, Morpheus und die anderen Crewmitglieder starten, um Menschen aus der Matrix zu befreien? Vermutlich in der Matrix, innerhalb derer sich die Matrix abspielt.
    Ich bin der stille Beobachter, der den stillen Beobachter beobachtet, welcher den… So ähnlich wie die Frage des Weltfundaments: Turtles all the way down.
    Und dann braucht es nur ein Ereignis wie der plötzliche Tod eines geliebten Verwandten oder eine Erkrankung und schon entpuppt sich all das oben Gesagte als nutzloses Blabla. Matrix hin oder her, es ist MEIN Schmerz, MEINE Trauer, MEINE Verzweiflung und MEIN hoffnungsloser Versuch, in dem Ganzen Halt und Orientierung zu finden.
    Sollte mir eines Tages das Glück zuteil werden, tatsächlich in das absolute Bewusstsein hinein zu erwachen, mag ich das anders sehen. Aber dann gibt es MICH ja nicht mehr, so dass das dann auch keine Rolle mehr spielt. Wie könnte ICH erkennen, das es MICH nicht gibt?
    Wie auch immer, ich (sic!) bedanke mich für die Arbeit und die Zeit, die du in deine Zeilen steckst. In der ganzen weiten und wilden Welt der „Aufklärung“ sind sie bei Weitem das Bereicherndste, da frei von träumerischem und ideologischem Ballast.
    Eine Frage, aus reinem Interesse, hätte ich am Ende dennoch: Welche Bücher, Schriften oder Lehren haben dich inspiriert, bzw. zu eigenen Denkvorstößen angeregt (so wie es deine Texte eben auch tun)?
    Mit herzlichem Gruß
    Jens

    Antworten
    • Philipp
      Philipp sagte:

      Danke für den Kommentar, der uns auf den Unterschied zwischen Erwachens-Etappen und Reife aufmerksam macht. Jede Etappe birgt die Falle, hängen zu bleiben und zu glauben, man sei “angekommen”. Dann pausiert der Reifeprozess – auch bei “Erwachten”.

      Die einflussreichen Quellen für den Autor sind erstens so zahllos, dass sie nur schwerlich erschöpfend zu nennen sind, und zweitens ist die Frage auch zu allgemein, um auf hilfreiche Weise (eben im Sinne von Reifung) beantwortet werden zu können. Eine der größten Hürden in der persönlichen Vermittlung von mentalen Bewusstseins-Enzymen ist die Tendenz, sich durch eine Art Personenkult an niedere, abhängige Bewusstseinsstrukturen zu binden und die Aufmerksamkeit auf den Botschafter zu richten statt auf die (kompliziertere und vertraktere) Botschaft.

      Antworten
  8. Carina
    Carina sagte:

    Lieber Philipp,

    ich lese diesen Artikel nun zum zweiten Mal, und ich freue mich, wieviel mehr ich in diesem zweiten Lesen entdecke und nochmal auf tieferer Ebene verstehen und integrieren kann. Eine Textstelle jedoch wiederhole ich nun bestimmt zum sechsten Mal und diskutiere sie inzwischen zum zweiten Mal mit meinem Mann. Anbei tausend Dank für all Deine vielen Denk/Verdauungsenzyme. Es ist ein Herausforderung, aber auch eine feine Freude, mich immer mehr im klaren Denken zu üben. Auch wenn ich dafür manchmal lange um ein Enzym kreisen muss und so manches noch nicht vollständig verdaut habe.

    Die Textstelle ist auf Seite 27 “…die Identität von Realität hinterfragen.”
    Es gibt für mich zur Zeit zwei Möglichkeiten, diese zu verstehen. Die eine wäre in einem universellen Sinn, die Realität an sich zu hinterfragen. Doch ich merke, wenn ich diesem Weg folge, dass ich dann das klare Denken verliere, weil ich beginnen muss, mich in den verschiedensten Thesen zu bewegen, die es hierzu gibt. Was für mich heute gleichbedeutend mit “ rosaroter (neomystischer) Zuckersoße “ geworden ist. Bleibe ich in diesem Ansatz im klaren Denken, dann gibt es nur EINE Realität. Wie könnte diese Realität eine Identität haben, die notwendig wäre zu hinterfragen?

    Die zweite Möglichkeit für mich, dies zu verstehen, wäre, in einem individuellen Sinn die Identität von Realität zu hinterfragen. Hier bemerke ich, dass sich deine Hinweise und meine eigenen Erfahrungen der letzten Monate zusammenfügen. Hier erklärt sich mir gerade auch das geschlossene Paradies ( es fühlt sich oberflächlich doch eigentlich nach Hölle an ! ) und ich verstehe zutiefst, warum das zum Zeitpunkt im großen Plan vermieden werden muss. Daher meine Frage: Wäre es an dieser Textstelle möglich, das Wörtchen “ ihrer “ einzufügen, ohne die Bedeutung zu verändern?

    Sollte das möglich sein, dann wird mir gerade tiefer klar ( mit Tränen der Rührung und Dankbarkeit ), welcher umfassenden Aufgabe sich die Whitehats hier angenommen haben und mit welchem Fingerspitzengefühl sie die Erfüllung dieser Aufgabe in unsere Realität orchestrieren.

    ( Im Grunde wird mir soeben klar, dass ich mir die Frage eigentlich selbst beantworte. Doch nach all der Fiktion, aus der ich gerade herauswachsen darf, traue ich mir einfach zum Zeitpunkt noch nicht wieder voll über den Weg😅.

    Lieben DANK und Gruß

    Carina

    Antworten
    • Carina
      Carina sagte:

      Dieser Nachsatz zu meinem Kommentar dreht sich im eigentlichen Sinne um Selbstreflexion.

      Immer noch beschäftigt mich diese Textstelle. Ich frage mich, ob ich sie vielleicht gerade so interpretierte, weil meine Erfahrungen der letzten Monate meinen Blick färben. So habe ich vermutlich auch “Das Paradies muss geschlossen bleiben” mit diesem gefärbten Blick interpretiert.

      Erst beim siebenten Mal durchlesen, kann ich in Worte fassen, was mich an diesem Satz schon beim ersten Mal verwirrt hatte. Er wirkt hier deplatziert. Wieso ist hier auf einmal von einem Paradies die Rede? Mir fehlt ein Bezug, um dieses Wort im Kontext dieses Blogs überhaupt zuordnen zu können.
      Desweiteren fehlt die Richtung. Sollen Fluchtversuche in das Paradies nur in Ausnahmefällen erfolgreich sein ? Oder geht es um Fluchtversuche aus dem Paradies?

      Ich habe für mich die Richtung im zweiten Sinne, Fluchtversuche aus dem Paradies, interpretiert. Ich vermute, dass ich mit dieser Interpretation ziemlich alleine bin, aber erkenne auch, dass ich es zur Zeit garnicht anders interpretieren kann. Zu sehr spielen meine Erfahrungen, in denen ich schmerzhaft aus meinem eigenen “Paradies” aufwachte, in meine Sicht auf diese Textstelle hinein.
      Und so entsteht nun die Frage an mich selbst: Verlaufe ich mich gerade neu, weil eine schmerzhafte Erfahrung meine Sicht auf einen Text trübt? Was ist das Paradies in Realität? Ich kann zur Zeit nur verschiedene Abstufungen ( bis gefühlt ganz unten ) von Hölle ( in Form von Lüge, Manipulation, Machtmißbrauch, Verirrung und ödem Niemandsland verloren in Finsternis ) wahrnehmen,……………außer einem kleinen, noch undeutlichem Licht, welches hinter meinen Gefühlen und all meiner Arbeit damit, erscheint und in kleinen und großen Lichtblicken tief in mir nach MIR ruft.

      Das Einzige, was mir zur Zeit eine Idee gibt, nicht evtl. schon wieder auf dem falschen Dampfer zu sein, ist, dass in dieser Textstelle nicht nur meine Erfahrungen, sondern auch all die kleinen Hinweise aus diesem Blog und Zeichen im Außen zusammenfallen, in ein für mich ( erstmals ) sinngebendes Ganzes.

      (Und, ich möchte es nicht unerwähnt lassen, dass ich seit einem Monat merke, wie jahrelang mitgeschleppte Stressmuster sich in mir entspannen und weniger werden, wodurch die Beziehung zu meinem Mann gerade immer schöner wird. Vielleicht könnte das ein Teil sein vom realen Paradies;-))

      Antworten
  9. Lakis
    Lakis sagte:

    Ich möchte gerne ein paar Fragen anführen.
    Einige davon konnte ich mir schon nach sehr sehr langem Lesen selbst teil- bzw. beantworten. Vielleicht möchtest du demnächst noch einmal neu oder anders darauf eingehen?
    Dafür vielen Dank.
    Warum will ich meine Suche nach Glück, Gott, dem höheren Verstand und Freiheit auch für alle? Warum reicht es mir nicht, wenn ich das nur für mich will? Gefährdet etwa konsequenz- und folgenloses Leben nicht die Menschheit als Ganzes und damit auch mich wirklich und unmittelbar?
    Was bringt es dem Individuum, unter dem Gesichtspunkt eines wahrhaftigen und höheren Lebenszieles, wenn es größtenteils nur eigennützig oder für eine kleine Gruppe handelt?
    Welchen Sinn hat ein Leben, wenn es ohne Verständnis von Integrität, Würde und Förderung derselben für ALLE gelebt wird? Muss / sollte Leben einen solchen Sinn HABEN bzw. in sich tragen?
    Warum hängen die elitären Stufen allem Anschein nach in den unteren Bewusstseinsstufen fest und bemerken nicht einmal, wie kindisch auch sie letztendlich handeln? Schauen wir uns doch einmal die mindestens 80 Manipulationstechniken an; es ist einfach nur kindisch und ich kann mir das Lachen kaum verkneifen. Könnte es sein, dass es rein physisch Menschen ohne geistige Neugier für “Höheres” gibt; oder ist auch das nur eine Entwicklungssache und dann eher psychisch bedeutsam? Gibt es nur diesen unaufhaltsamen Weg?
    Hat da nicht “oben” jemand noch ein Wörtchen mitzureden?
    Warum handeln die wenigen unsichtbaren „Wagenlenker“ wirklich so? Was bringt es die wahre Natur der „Matrix“ zu verschleiern? Ist es letztendlich „nur“ satanisch oder paradoxerweise dann selbst nur die Bezeichnung einer notwendigen Bewusstseinsentwicklung auf dem Weg zu Höherem?
    Welches Zeugnis können wir dem „Bewusstsein der Menschheit“ zur Zeit ausstellen?
    Könnte uns Glauben an ein höheres Wesen oder kosmische Ebenen bzw. Engel wirklich helfen? Ich denke da an ein kleines Kind, das selbst herausfindet, dass es den Weihnachtsmann nicht gibt. Wohl aber die Eltern bemerkt, die ihm im besten Falle die Chance auf eine Selbsterkenntnis ermöglichen wollten. Dann hätte es doch Bewusstsein und ein höheres Potential “erfahren” und nicht “ertragen” müssen.

    Antworten
  10. Bettina
    Bettina sagte:

    Hallo Philipp,
    wie überlebt man in einer Welt, in die man nicht mehr so richtig passt? Meine Familie geimpft, hält mich für rechts. Mit meinen Kollegen das Gleiche (Firma habe ich schon gewechselt- hätte ich mir auch sparen können). In der alternativen Szene treffe ich nur Esoteriker – ich bin aber nicht esoterisch veranlagt und wirke wohl eher wie am falschen Ort. Habe dadurch auch ein Problem mit Familie und Kollegen, wenn ich mit den Esoteriket zusammen bin. Sollte ich mich jetzt aus der Welt wegbeamen und mir einen Hund kaufen? Oder wie früher alle nett anlächeln und ansonsten schweigen? Es muss doch irgendwas für mich geben???
    So wie mir geht es doch bestimmt auch anderen. Gibt es aufgewachte Akademiker ohne esoterischen Einschlag oder solchen, die nicht versuchen mich entweder zu bekehren oder ansonsten auszumustern, wenn ich nicht esoterisch bin?
    Schönen 3. Advent und Gruß Bettina

    Antworten
  11. mario hilgenfeld
    mario hilgenfeld sagte:

    ..bezüglich Re-alität : Du-/ Norm-/ Neutr-/ Caos- Alitaeten..
    Alitaeten und Vorsilben , damit kennt sich aus Joe Kreissl.

    Antworten
  12. Carina
    Carina sagte:

    “…..Und dann mögen sie auch hilfreich sein für jene, die den steilen und steinigen Weg schon ein ganzes Stück hinaufgeklettert sind und nun etwas Zuspruch brauchen, weil sie bemerken, dass Sie so ziemlich alleine sind, von vielen alten Bekannten verlassen und unsicher, ob sie die rechte Wahl getroffen haben, zumal es den anderen besser zu gehen scheint – noch……”.

    Danke Philipp, für diese Textstelle und ja, sie tut gut und treibt mir aber auch gleichzeitig die Tränen in die Augen. Vielleicht weil mir gerade bewusster wird, wie alleine ich mich auf diesem steinigen Weg manchmal fühle.
    Ja, der Weg ist steinig. Ich verstehe jetzt, warum ich all die Jahre vorher den anderen Weg gewählt hatte. Ich sehe, wieviel leichter es ist, meine Identität in den äußeren Stützen zu verankern und darüber hinaus Links und Rechts einfach nicht genauer hinzusehen.
    Ich sehe es an den unverständlichen Gesichtern meiner Lieben, wenn ich über meine zur Zeit immer wieder hervorbrechende Unsicherheit rede. Ein Gefühl, dem Leben und besonders seinen Herausforderungen nichts (mehr) entgegensetzten zu können, da nichts in mir zu fühlen, was dafür schon stabil genug wäre. Ich habe meine Maske, meine Behelfsstütze, abgestreift und darunter das Entsetzen gefunden. Niemand um mich hat oder versteht dieses Problem und will auch nicht allzu viel davon hören. Doch ich weiß, dass ich diesem Gefühl nicht mehr ausweichen will, und sogar froh bin, es wieder gefunden zu haben. Ich darf nun, mit 40 Jahren mehr “Überlebt haben” lernen, es auszuhalten, dass es richtig ist, es zuzulassen, bis das in mir stärker wird, was mich tragen kann.

    Ab und zu blitzt dieses Etwas nun hervor und ich bekomme eine Idee davon, wie sich das aus mir selbst heraus leben anfühlt. Ich nehme I n mir ( nicht im Kopf ) erstmals, aber noch nicht stabil, eine Welt wahr, Die Einfach Weiß , Sich Sicher Ist und Für Sich Selbst Steht. Versuche ich dann darüber zu reden, es nur in Worte zu fassen, dann merke ich schnell, dass auch das Zuviel ist, zu pathetisch, zu hoch gegriffen. Also muss ich auch das für mich behalten, aber wiederum ( gerade meine Einsicht, während ich hier schreibe ) es erhalten, es Zulassen und Erlauben, auch wenn auch das (noch) nicht gesellschaftsfähig ist. ( Doch ich lese in den Werken von Schiller von dieser Pathetischen, Erhebenden Welt, daher kann ich meine Erfahrungen schon mal wo ablegen 😉 )

    Ich schreibe diesen Kommentar für mich und mein inneres Erleben ( es hilft mir, diesem hiermit einen Raum zu geben) , aber auch an all jene, die mit meinen Worten hier etwas anzufangen wissen. Ich möchte euch wissen lassen, ihr seid nicht allein. Und wenn das auch aus Philipps Sicht sinnvoll ist, könnt ihr mich gerne anschreiben. Etwas in mir sehnt sich danach, einfach nur von Mensch zu Mensch darüber reden zu können. Nicht um uns gegenseitig zu helfen, sondern um einfach nur verstehend und aushaltend zuzuhören.

    Antworten
    • Max Power
      Max Power sagte:

      Guten Tag Carina, die von dir zitierte Stelle kenne ich zu gut, und in den letzten Tagen kommt diese auch aktiv in meinen Alltag. Ich glaube, Philpp kann ein Lied davon singen, welch dazu passende Fragen ihn erreichen. Da kommt Vor-Freude auf den nächsten Text auf.

      Es ist still geworden im Bergsteiger Team … gestartet sind wir in der Region mit 200 Menschen, davon sind jetzt noch eine Handvoll auf „meiner / (vielleicht) unserer“ Stufe. Viele haben sich entschlossen zurück ins Tal zu wandern. Es wird still um einen herum, und wie Philipp bereits bemerkt hatte, ist schweigen umso schwerer, wenn man etwas beizutragen hätte.

      Nun ist es so, Email Kontakt wird nicht angezeigt, aber vielleicht sendet Philipp dir meinen Kontakt zum „Interessenaustausch“

      Antworten
    • Carina
      Carina sagte:

      An denjenigen, der hier den Impuls in sich fühlt, mich anzuschreiben. Mein Angebot steht weiterhin, doch ich habe eine Bitte an Dich, bevor Du es nutzt.

      Bitte prüfe genau, ob Du WIRKLICH etwas mit MEINEN WORTEN ZU DIESER TEXTSTELLE anfangen kannst.
      Ich rede nicht davon, etwas mit dieser Textstelle von Philipp anfangen zu können. Viele da draußen können mit dieser Textstelle etwas anfangen. Eine ganze Telegram – Welt und auch mein Freundes-, und Bekanntenkreis, von denen auch ein paar Philipp lesen. Doch davon rede ich nicht.

      Ich bin vor zwei Jahren politisch wach geworden, und nochmal tiefgründiger vor einem Jahr mit Philipps Blog, in dem mein Bild und Verständnis der äußeren Welt erheblich gerade gerückt wurde. Ich dachte damals, das wäre schon der steinige und noch steinigere Weg. Doch das war es nicht, es gibt noch ( mindestens ) eine Ebene darunter ( bzw.. darüber, im Sinne von steil und steinig ) und hier werden die Austauschmöglichkeiten sehr, sehr rar. In meiner direkten Umgebung gibt es keinen, der hierhin zur Zeit wirklich mitgehen kann. Doch ich weiß, dass es da draußen den ein oder anderen geben muss ( denn Catwise ist voll von Hinweisen in den verschiedenen Texten ). Es kann explizit nur für diese Leser von Catwise gelten, mein Angebot des Verstehenden und Verstandenen Zuhörens, denn sonst reden wir aneinander vorbei, und ich denke, das braucht keiner noch mehr, als es sowieso schon passiert.

      Antworten
  13. Jeannette-Engadin.Sonne
    Jeannette-Engadin.Sonne sagte:

    Gefundene Identität: Mein Fortschritt durch wiederholtes Catwise-Bloglesen wäre so absolut markant, sodass ich etwas davon berichten möchte. Die wichtigsten Sachthemen, die in ganz unterschiedlich belichteten und dadurch sich wiederholenden Ausprägungen in Philipps Aufsätzen erscheinen, gehen irgendwann so richtig “unter-die-Haut”. Bei mir war vor einigen Tagen mein Inneres derart explodiert, was mich nebst Freude über die Erkenntnis auch total erschauern liess. Z.B. die Erklärungen aus “Fragen+Antworten, S. 5 = über: “Man kann den Verstand des Menschen in eine gefühllose, fremdgesteuerte Maschine verwandeln…; od. S. 25 = “Da sie nur innerhalb des oktroyierten Glaubenssystems eine Identität haben .etc.” brachten etwas in mir zutage, ich vermute meine “giftigsten Brocken” aus meinem bisherigen Dasein. Dass ich bevormundet wurde von den Eltern und eigentlich eine Opferrolle lebte, wurde mir bereits vor einiger Zeit bewusst. Hingegen dass ich von Kind bis ins hohe Alter SELBST absolut von einer schicksalhaften Richtigkeit (!) überzeugt war, als in einfache Verhältnisse Geborene, mit nur knapp durchschnittlichem Allgemeinwissen und ohne speziell Wertschätzung generierender Fähigkeiten:
    1.) keine eigene Meinung haben zu dürfen weil ich die Info-Wissensquellen nicht nennen konnte (wobei ja sowieso nur “akzeptierte” Quellen genehm gewesen wären), da ich ja “leider” nicht in eine intellektuell angesehene Familie hineingeboren worden war;
    2.) mich grundsätzlich allen “Autoritäten” u. Institutionen (also dem sozialen Umfeld) unterzuordnen hätte; und
    3.) keine eigenen Gefühle haben durfte weil diese von den mich Kontrollierenden (Eltern, Verwandte) definiert wurden;
    – ja, das alles war eine schockierende Klarheit, dass ich dies alles als richtig befand! Eine der Mausefallen betr. Akzeptanz/Unterordnung im sozialen Umfeld wäre ja auch die plumpe Aussage: “wo kämen wir alle denn hin wenn jeder tun und lassen könnte wie ihm beliebte”.

    Ich frage mich: hätte diese Neu-Findung meiner Identität in meinem hohen Alter u. innerhalb so kurzer Zeit tatsächlich so gravierende Auswirkung auf meinen physischen Körper? So tägl. ca. 20 Std-Non-Stopp-Schmerzen seit bald 4 Jahren in kaum aushaltbarem Ausmass und noch stärker seit ca. 6 Mte, sind der absolute Wahnsinn und ich zweifle, dass jemand anders sowas schon ausgehalten hätte. Seit Dez. bediene ich mich übrigens der magnetisierten Skalarfeld-Kolzov-Platten (Technologie) mit ausreichend damit energetisiertem Wasser und setze noch immer alles dran, mich gesund ernähren zu können, z.B. Smoothies aber auch Proteinshakes.

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