zu allen Artikeln dieses Blogs (catwise.de)

A) Persönliche Verantwortung

Das Lesen meiner Blogartikel erfolgt auf eigene Gefahr.

Ideen, Formulierungen oder bereits einzelne Worte in meinen Artikeln können bei manchen Menschen Unbehagen, innere Widersprüche und Empörung auslösen. Diese sind nicht beabsichtigt, aber durchaus willkommen, weil oft unvermeidbar auf dem Weg zu einer tieferen Auseinandersetzung mit sich selbst. Die Artikel können dafür eine (von vielen möglichen) Eingangstüren bieten.

Oder auch nicht. Ich schreibe diese Artikel, weil ich Spaß daran habe. Meine Artikel sind wie Kinder: wenn sie reif genug sind, gehen sie selbständig in die Welt und machen dort ihre eigenen Erfahrungen. Ich fühle mich für die Reaktionen anderer auf diese Texte nicht im geringsten verantwortlich.

B) Zu Risiken und Nebenwirkungen

Die Artikel dieses Blogs sollen im besten Falle zum selbständigen Denken und Hinterfragen anregen, was zur Reduktion folgender (recht verbreiteter) Symptome führt: Orientierungslosigkeit, Manipulierbarkeit, soziale Abhängigkeit, Ängstlichkeit, Hilflosigkeit und emotionale Kurzschlussreaktionen wie Wut, Entrüstung oder Angriffs- und Flucht-Impulse. Diese positiven Effekte sind nur möglich bei Menschen, die bereit sind, eingefahrene Denkschablonen, Kollektivdenken, Schubladendenken und Angst vor fremden Gedanken aufzulösen, und die den Zustand von Fragen, Suchen und Nicht-Bescheid-Wissen aushalten.

Auf die genannten Denkbremsen können die Texte dieses Blogs zunächst irritierend oder provozierend wirken, in der Folge – bei richtiger Anwendung – jedoch auch krampflösend und entwicklungsfördernd.

Dafür empfehle ich, ernst zu sein und nichts – auch nicht die eigene Meinung – ernst zu nehmen. Ernst sein bedeutet, die eigene Mitte und Ruhe und den Überblick zu bewahren, Verhältnismäßigkeit in den Reaktionen zu behalten und dabei berührbar, selbstreflektiert und offen für alles Fremde und Unbekannte zu bleiben.

Dass viele Artikel dieses Blogs eine konstruktive Bedrohung für gefestigte Denkstrukturen darstellen, liegt in der Natur der Sache. Wer sich bedroht fühlt, hat außer der eingeübten Spontan-Abwehr immer auch die Wahl, wahrzunehmen, ob und was denn nun tatsächlich bedroht ist. Im Übrigen lasse ich mich jedoch bereitwillig mit Nichtbeachtung, Abneigung, Ablehnung oder Verachtung strafen, solange ich ansonsten von persönlichen Kreuzzügen gegen das Schlechte oder für das Bessere verschont bleibe.

Kommentare und Rückmeldungen

Dieser Blog ist keine Diskussionsplattform und auch keine Einladung zum Dialog mit dem Autor. Es ist das, was jeder Blog ist: ein öffentliches persönliches Notizbuch. Wenn er echte Dialoge, lernbereiten Austausch oder neue Perspektiven auslöst, sind dies jedoch höchst wünschenswerte Effekte.

Ich freue mich über Rückmeldungen, Anmerkungen oder Fragen zu meinen Artikeln, wenn sie mit Respekt, intellektueller Redlichkeit und vor allem erkennbarer Lernbereitschaft formuliert sind. Kommentare oder E-Mails unterhalb eines Mindestmaßes an Höflichkeit, Sachlichkeit und Bezogenheit zum Text erlaube ich mir kommentarlos zu löschen.

Zum Selbstschutz des Lesers

Als virtuelle Projektionsfläche für persönliche Emotionen, intellektuelle Selbstverteidigung und psychischen Grenzschutz steht das Bild des Autors im Kopf der Leser zur freien Verfügung. In diesem Bild ist der Autor – wie einige Leser schon richtig festgestellt haben – u.a. selbstverliebt, inkonsequent, manipulativ, unwissenschaftlich, narzisstisch, überheblich, individualistisch, bitter, hasserfüllt, „gegen die Masse“, vergiftend, unpersönlich, provokativ, „rechts“, nationalistisch, „Reichsbürger“ usw. – kurz: alles das, was verpönt und von der Anerkennungs- und Zugehörigkeitsgemeinschaft ausgeschlossen ist. Dies ist alles in Ordnung und bedarf keiner weiteren Diskussion.

Von mentaler Gewalt sei dringend abgeraten. Als Alternative und Schutz vor selbstschädigendem Verhalten empfehle ich die bewährten Mittel der GKDr (Gewaltfreien Kognitiven Dissonanzreduktion):

  • Vergessen Sie es und wenden Sie sich anderen Dingen zu.
  • Folgen Sie stets Ihrem unmittelbaren Gefühl: wenn etwas unangenehm ist, sollte es gemieden werden. Das gilt für verschimmelte Nahrung genauso wie für beunruhigende oder angsteinflößende Gedanken und Ideen.
  • Glauben Sie fest an den Plural von Wahrheit, das heißt an das Credo der demokratischen Metaphysik: „Jeder hat seine eigene Wahrheit“ oder das der arithmetischen Mittelwahrheit: „Die Wahrheit liegt irgendwo dazwischen“. Lassen Sie diese Glaubenssätze ihre sedierende Wirkung auf Ihren Geist entfalten.
  • Fokussieren Sie nur auf das, was nicht im Text steht oder
  • lassen Sie sich von Ihren freien Assoziationen in gewohnte und bequemere Meinungsgefilde tragen.
  • Ordnen Sie mental den Text mitsamt Autor einer gewohnten Sammelrubrik für Ungelöstes und Störendes zu: „Unsinn“, „Unwichtig“, „Veraltet“, „Unwissenschaftlich“, „Narzisstische Selbstdarstellung“, „Nazi“ oder was auch immer in Ihrem Denken das Thema ein für allemal erledigt. (Helfen Sie sich dabei mit der Tatsache, dass dieser Blog und sein Autor keinen erfolgreichen youtube-Kanal, keine Follower auf Facebook, Twitter, Instagram oder sonst einer sozialen Medienbühne unterhält).

C) Verwendung der Inhalte

Alle Artikel stehen dem Leser zum konstruktiven oder destruktiven Umgang frei zur Verfügung.

Bei Weitergabe oder Kopie der Texte – ganz oder in Auszügen – erwarte ich zumindest die Nennung der Quelle (catwise.de), was im Lande der Aufrichtigen und Verantwortungsvollen ja eine Selbstverständlichkeit ist.

Gez. Der Blogwart

Wege zum Selberdenken


Dieser Artikel zum Hören

Bitte beachten Sie den Haftungsausschluss und die Widerrufsbelehrung dieses Blogs.


Nichts wirkt bedrohlicher auf Menschen
als Antworten auf Fragen,
die sie noch gar nicht gestellt haben.

Aber wir brauchen jetzt nicht nur unbedingt neue Antworten, sondern benötigen bereits dringend Schlussfolgerungen und Umsetzung. Das alte vertraute Betrugssystem, das von „Freiheit“ tönt und Versklavung schafft, ist nicht mehr haltbar. Die Veränderungen werden umgesetzt. Jetzt. Und in erstaunlich hoher Geschwindigkeit ohne Rücksicht darauf, ob du sie schon verstehst oder nicht den geringsten Schimmer davon hast, welche extremen Probleme da gerade und „in letzter Minute“ gelöst werden.

Hast du bemerkt, dass es beinahe schon zu spät war? Und was das für uns alle bedeutet hätte? Für die meisten Menschen lautet die ehrliche Antwort: „Verstehe ich nicht“. Ein bisschen Nachhilfeunterricht in Sachen Realität und politische Wirklichkeit tut sehr Not im Lande von „Keine Ahnung“ und „Interessiert mich nicht“, aber der scheitert leider schon an der verwöhnten Vernebelung der Adressaten. All das war noch kein Problem im allgemein narkotisierten und sedierten Zustand des steten Niedergangs. Aber da wir kurz vor dem Aufprall mit der Realität sind und die Rechnung serviert bekommen, müssen die Gäste auf den Traumschiffen „Konsum“ und „Ignoranz“ nun geweckt werden und einen wahren Crash-Kurs in Seenotrettung belegen. Nicht dass wir bald Eisberge rammen würden oder gerade Leck geschlagen hätten, nein, die Titanic unseres „Weiter so“ und „Wir schaffen das“ ist schon längst dabei, im Ozean der Geschichte zu versinken. Und wer nicht schnell genug im neuen Boot sitzt, der wird im Sog des Untergangs einfach mitgezogen.

Nachdem wir jahrzehntelang den Bodenkontakt mit den realen Verhältnissen verloren haben, müssen wir nun lernen, mit unserem wirtschaftlichen, politischen, kulturellen und sozialen Bankrott umzugehen, die natürlich alle bis dato stets die „Zuständigkeit von anderen“ waren. Kurz: es ist notwendig, dass genug Leute aufwachen, damit wir wieder in menschenwürdige Verhältnisse kommen und nicht als gesellschaftliches Dritte-Welt-Land den Anschluss verlieren.

Dieser Artikel soll dir das Mitkommen mit den jetzigen massiven Veränderungen erleichtern und wendet sich vor allem auch an diejenigen, die sich von Geschehnissen, Veränderungen und Informationen überfordert und überrumpelt fühlen oder die alles bisher doch eigentlich „ganz prima“ und bequem fanden – inklusive täglichen Meckerns und Nörgelns über scheinbare „Kleinigkeiten“ – und überhaupt keinen Grund für einen globalen Systemwechsel sehen.

Das Bedürfnis nach Beruhigung ist groß, kann aber während der Landung in der Realität leider nicht mehr durch die gewohnte Bagatellisierung, durch Ablenkung oder Wegschauen ersetzt werden. Echte Ruhe kann erst wieder eintreten, wenn Dinge in Ordnung gebracht sind. So weit sind wir aber noch lange nicht. Erstmal werden wir besser unruhig und tätig. Die meisten Menschen fangen gerade zum ersten Mal an, eine Ahnung davon zu bekommen, wie kaputt und krank alles im gewohnten System wirklich ist. Also brauchen wir noch Zeit.

Gleich vorneweg, damit es nicht offen im Raum hängen bleibt: die Veränderungen kommen und die einzige noch offene Frage ist, wie du mitkommst und ob es für dich anstrengend, angstvoll und schmerzhaft oder freudig, erleichternd und belebend sein wird. Zum größten Teil liegt dies in deiner Hand, wenn du das willst, d.h. wenn du bereit bist, ein paar vielleicht ungewohnte Punkte zu beherzigen.

Der wichtigste Punkt hat mit Denken und Verstehen zu tun.

Hilfestellung zum Selberdenken

Ich möchte in diesem Artikel deshalb keine Antworten und Erklärungen liefern – davon gibt es längst mehr als genug in den Weiten des Internets – sondern erst einmal nur die wichtigsten und drängendsten Fragen anbringen, die wir uns stellen müssen, um überhaupt ins Selberdenken zu kommen und uns aus der Unmündigkeit zu befreien.

Mir ist bewusst, dass die ernsthafte Auseinandersetzung mit diesen Fragen – und sie sind bloß ein ganz allgemeiner Anfang – anstrengend und mühevoll ist. Aber dies ist der einzige Weg, mündig und erwachsen zu werden.

Die unten folgende Fragen-Liste kann also auch als Messlatte verstanden werden: wenn du sie überwindest, ist die Tür zu mehr Verstehen und Akzeptieren für dich offen – also auch für mehr Wohlbefinden und geistige Klarheit. Wenn du vor oder in den Fragen hängen bleibst wirst du es schwer haben, den mentalen Anschluss zu behalten.

Es ist völlig in Ordnung und akzeptabel, dass (die meisten) Menschen sich mit solchen Fragen – überhaupt mit Nachdenken und Selberdenken – nicht beschäftigen wollen, weil ihnen die unmittelbaren Dinge ihres Lebens wichtiger sind oder sie sich überfordert fühlen. Wir müssen jedoch dann auch die Schlussfolgerung zulassen, dass diese Menschen nicht mündig sind und keine erwachsene Position in der Gesellschaft einnehmen können, denn:

Unwissenheit, Unverständnis und Mangel an Denkfähigkeiten disqualifizieren Menschen von essentiellen und kollektiven Entscheidungspositionen. Niemand von uns würde sich von einem unwissenden, unfähigen oder desinteressierten Berater beraten lassen. Und schon gar nicht Entscheidungen vorgeben lassen.

Dass wir auf Kompetenz und Integrität bei politischen, kollektiven und gesellschaftlichen Themen keinen Wert legen, könnte schlichtweg ein Zeichen dafür sein, dass diese Themen jenseits unseres programmierten und eingeblödeten Horizontes liegen. Ein Großteil davon geht sicher auf die 100jährige Indoktrination und Lähmung unseres Denkapparates zurück. Aber das ist keine Entschuldigung mehr in der Zeit, in der wir jetzt leben. Wenn dir das alles so egal ist wie einem Fünfjährigen die Steuererklärung seiner Eltern, dann wisse zumindest, dass du in dem unverstandenen System trotzdem zahlen und bluten musst – wahrscheinlich noch weit mehr als wenn du’s durchschauen würdest. Was du dann noch deinen und anderen Kindern vererbst, darüber wollen wir lieber gar nicht erst sprechen. Gerade unser Desinteresse und unsere Denkunfähigkeit öffnen die Tore zu Manipulation und Machtmissbrauch.

Einige flüchten sich an dieser Stelle bereits in die kindliche Fantasie, dass man doch einfach Macht an sich abschaffen oder irgendwie „auf alle gleich verteilen“ sollte. Wie diese Absurdität allerdings umgesetzt werden soll, kann nur noch mit purem Wunsch-Denken und frei-schwebender Imagination nachvollzogen werden. Dem prüfenden und realitätsverpflichteten Verstand ist das nicht zugänglich.

Wenn du kein Interesse an den folgenden Fragen hast oder dich lieber mit anderen Dingen beschäftigen willst, soll dich niemand daran hindern oder dafür verurteilen, aber du solltest ein Mindestmaß an Respekt und wenn möglich sogar Wertschätzung für solche Menschen aufbringen, die Zeit, Energie und Schweiß investiert haben, um sich kundig zu machen, Zusammenhänge zu verstehen und mündig zu werden. Häufig haben sie sogar eine Menge Widerstand, Beleidigungen und Entbehrungen erdulden müssen, weil desinteressierte, selbstgefällige oder irrational-verängstigte Menschen ihnen gegenüber eben keinen Respekt aufbrachten. Dabei sind nur solche mündigen Menschen überhaupt fähig, Entscheidungen zum Wohle der Gemeinschaft zu treffen – also auch zu deinem und unser aller Wohl.

Wir müssen nicht dafür sorgen, dass alle Bescheid wissen, das ist utopisch. Wir müssen aber dafür sorgen, dass wir wieder zu einer Gemeinschaft von Respekt und Wertschätzung für echte Kompetenz, Talent und Wissen werden. Die Meinung eines Kundigen oder Fachmanns ist mehr wert als die eines Laien. Wer mehr weiß, mehr Informationen hat oder mehr Erfahrung mitbringt, dessen Meinung hat mehr Gewicht gegenüber der von Unwissenderen. Das ist ganz einfach und natürlich und nur unbequem für all diejenigen, die sich auf der Basis von nachgeplapperten Meinungen ihre einzige und beliebte Identität aufgebaut haben und nun Angst vor dem Verlust ihrer anerkannten Maske haben. Aber solche Windbeutel schaffen keinen Nährboden für eine gesunde und stabile Gesellschaft.

Seien wir realistisch: es gibt genug und mittlerweile sehr mächtige kranke, destruktive Machtgruppierungen, die genau das Gegenteil von Wissen und Verstehen wollen: möglichst viele überforderte, unwissende, emotional überdrehte, kurz: unmündige Menschen, die nicht erwachsen werden, sondern wie vernachlässigte Kinder nur an sich denken und impulsiv nach dem schreien, der oder das die unmittelbarste Befriedigung verspricht. Um es deutlicher zu sagen: sie wollen, dass du unmündig bleibst und sie setzen dafür alle Hebel in Bewegung – Mechanismen, von denen du wahrscheinlich nicht einmal ahnst, dass sie seit deiner Geburt auf dich einwirken. Ja, diese Leute haben die Psychologie der Manipulation, Verdrehung und Verführung sehr gut studiert. Seien wir nicht naiv.

Diese Machtgruppen werben ja schon dafür, dass immer jüngere Kinder wählen gehen (ältere Menschen stattdessen bitte nicht mehr) und über die Gemeinschaft inkl. Weltpolitik entscheiden. Für den gesunden Menschenverstand ist das natürlich eine groteske Absurdität, aber für die Marionettenspieler, die verächtlich auf ihre folgsamen Schafe schauen, ist das eine schlaue Entscheidung: Kinder sind natürlich viel leichter manipulierbar und verführbar als Erwachsene.

Fragen, die sich jeder stellen sollte

Die Fragen sind in einer bestimmten Reihenfolge gelistet und bauen aufeinander auf. Die Fragen weiter oben bilden jeweils die Voraussetzung im kritischen Denken und Verarbeiten für die darauffolgenden.

Wie mit der Fragen-Liste arbeiten?

Markiere für dich vor allem die Fragen, zu denen deine ehrlichste Antwort „Weiß ich nicht“ ist. Bevor du in emotionale Kurzschlüsse gerätst oder in fertige Denkschablonen ausweichst, wie „Interessiert mich nicht“, „Geht mich nichts an“, „Was soll der Schwachsinn?“ oder „Das bringt doch eh alles nichts!“, könntest du dich fragen, welche Konsequenzen das real hat, wenn du und evtl. viele andere „Bürger mit Wahlrecht“ diese Fragen nicht beantworten können. Frage dich, wie leicht Menschen – also du! – zu steuern und zu manipulieren sind, wenn sie nicht selbständig denken können, sondern durch unreflektierte und impulsive Emotionen oder vorgekaute Bilder und Meinungen gelenkt werden.

Fragen

  • Was geht mich „Politik“ an? Wann ist etwas „Politisches“ wichtig für mich?
  • Woher weiß ich, dass etwas richtig ist?
  • Welchen Informationskanälen vertraue ich und warum?
  • Was bedeutet es, wenn Meinungen und Ansichten als „gut“ und „erwünscht“ bzw. „schlecht“ und „nicht erlaubt“ dargestellt werden?
  • Welche Wirkung hat dies auf offenen Dialog und Austausch?
  • Was wirkt stärker auf mich: emotionale Botschaften oder sachliche Informationen? Womit lassen sich Menschen leichter manipulieren?
  • Welchen Einfluss hat dies auf die Fähigkeit, Informationen zu prüfen und zu reflektieren?
  • Wenn ich eine riesige Masse an widersprüchlichen Informationen erhalte, wie gehe ich damit um? Wer könnte davon profitieren, wenn ich überfordert bin?
  • Warum reagiere ich empört oder ängstlich, wenn ich eine Meinung/Information aufnehme, die nicht zu meinem Weltbild passt?
  • Wenn eine Information nicht zu meinen Vorstellungen passt, was stelle ich dann eher in Frage: die Information oder meine bisherige Vorstellung?
  • Was ist der Unterschied zwischen Wissen, Information und Meinung?
  • Was hat den größten Wert?
  • Wenn eine Meinung nicht begründet oder unterfüttert werden kann, dann…?
  • Woher kommen die Meinungen, die ich in meinem Kopf habe und für richtig halte?
  • Sollten Meinungen möglichst fest und konstant sein oder beweglich und veränderbar?
  • Was ist der Unterschied zwischen Glauben und Wissen?
  • Wem und welchen Quellen glaube ich aufs Wort, so dass keine andere Information/Meinung für mich mehr in Frage kommt?
  • Was sagt es über Menschen und Institutionen, wenn sie andere Gedanken, Ideen oder Meinungen als ihre eigene verbieten oder a priori als Unsinn degradieren?
  • Wie gehe ich damit um, wenn eine Information für mich neu oder ungewohnt ist?
  • Wann wird es schwierig oder unangenehm, eine andere Meinung/Perspektive als die der Mehrheit zu vertreten? Wovon werden (die meisten) Menschen in solchen Situationen gesteuert?
  • Warum ist es Menschen so wichtig, die gleiche Meinung zu haben? Warum reagieren sie empfindlich, wenn sie einer anderen Meinung/Ansicht begegnen?
  • Was bedeutet es, wenn eine Ansicht oder Intention „alternativlos“ genannt wird?
  • Wie entsteht Faschismus, auch wenn ihn doch „eigentlich“ keiner will?
  • Warum machen Informationen oder Gedanken mir Angst? Was tun sie mir, wenn ich sie einfach aufnehme, berücksichtige und reflektiere?
  • Warum habe Menschen Angst davor „die falsche Meinung zu haben“ oder „das Falsche zu sagen“? Wovor haben sie wirklich Angst?
  • Wenn mir ein Gedanke, eine Idee oder Information Angst macht, ist es dann intelligent, gegen sie zu ankämpfen und den Übermittler zu meiden?
  • Wenn eine Information mir Angst macht oder sonst eine starke emotionale Reaktion auslöst, ist das dann ein Zeichen dafür, dass sie besonders relevant ist für mich oder eher, dass sie unwichtig ist?
  • Wenn ich empört bin über eine Aussage oder Information, was sagt das über deren Wahrheitsgehalt?
  • Was genau bedeutet die Unterscheidung zwischen „rechts“ und „links“ in Bezug auf Menschen oder Meinungen? Wozu führt diese Kategorisierung? Wer profitiert davon?
  • Was haben und wollen „Rechte“, „Linke“ und alle anderen gemeinsam?
  • Was fehlt dann noch, um gute, gesunde Entscheidungen für alle zu treffen?
  • Welchen Einfluss habe ich tatsächlich als Bürger/Wähler auf die Menschen in Regierungspositionen und auf ihr Verhalten?
  • Könnte es andere Einflüsse geben auf Politiker, die viel dominanter und effektiver auf deren Verhalten und Entscheidungen wirken als Bürger-/Wählerstimmen? Was bedeutet das für unser politisches System, genannt „freie Demokratie“?
  • Woran kann man festmachen, ob Politiker nach ihrem besten Wissen und Gewissen für das Volk entscheiden und handeln? Und wenn nicht, für wen oder was dann? Schlussfolgerung?
  • Wenn ich in allen Medien die gleiche Meinung und Interpretation lese, was sagt das über die „freie Medienlandschaft“ aus?
  • Wie frei sind die Journalisten und Redakteure in den Medien (Unternehmen) bezüglich Auswahl und Formulierung von Themen und Meinungen? Könnte man Vorgaben und Verbote installieren, an die jeder sich halten muss, wenn er seinen Job behalten will? Wie würde ich von Andersdenken (Ausgestoßenen) überhaupt noch erfahren?
  • Wer hat in unserem Land die Macht, Entscheidungen zu treffen und durchzusetzen? Wer kontrolliert, steuert oder überprüft diese Personen?
  • Welchen Einfluss haben Parteien, finanziell sehr starke Lobbygruppen und private Netzwerke auf Menschen in Machtpositionen, wie z.B. Minister, Richter, Staatsanwälte, Polizeivorgesetzte etc.?
  • Wer schreibt und kontrolliert die Lehrbücher für Schulen und Universitäten? Wer entscheidet, was in den Geschichtsbüchern steht?
  • Welchen Einfluss haben internationale Konzerne und Lobbygruppen auf unsere Gesundheit und unser alltägliches Leben, z.B. auf Stoffe in unserer Nahrung, welche Medikamente zur Verfügung stehen und welche verboten werden oder welchen Strahlenbelastungen wir ausgesetzt sind?
  • Was ist seit der „Besetzung Deutschlands“ 1945 geschehen? Sind wir immer noch unter Besatzungsstatus? Was ist dann die „BRD“? Woran kann man festmachen, ob ein Land und ein Volk frei und souverän sind?
  • Warum geht es in unserem Land in allen gesellschaftlichen Bereichen (Wirtschaft, Kultur, Bildung, Politik) seit Jahrzehnten immer schneller bergab? Wenn wir immer klüger, intelligenter, stärker und erfolgreicher werden, warum haben wir dann nicht immer mehr Reichtum und Wohlstand?
  • Was passiert mit den enormen Summen an Steuergeldern, die wir zahlen? Wer entscheidet über diese Gelder?
  • Wenn „Deutschland/die EU Gelder zur Verfügung stellen“ – von wem kommt dieses Geld?
  • Warum haben die Menschen real im Alltag immer weniger Geld, obwohl die Geldmenge ständig vermehrt wird?
  • Was bedeutet das Wort „Verschwörungstheorie“?
  • Was drücken Leute eigentlich aus, wenn sie sagen: „Das klingt nach einer Verschwörungstheorie!“? Was ist der soziale, emotionale, psychische Effekt?

Ab hier kannst du deine eigenen Fragen auflisten, die dir kommen und dich interessieren.

Mit oder ohne Verstand

Die Fragen der Liste sind dafür da, den Verstand aufzuwecken. Verstand ist das, was die meisten Menschen glauben zu haben, obwohl sie nicht einmal sagen können, was das ist. Tatsächlich sind die Menschen primär instinktive Wesen (sagen wir zu 50%), dann emotional gesteuerte Wesen (zu 40%) und erst dann evtl. noch mental befähigte Wesen (10%). Fixe Glaubenssätze, unerschütterliche Weltanschauungen und unbewegliche Konzepte sind instinktiv und emotional verankert, was man ganz leicht an den Reaktionen erkennen kann, wenn diese angezweifelt oder auch nur hinterfragt werden.

Es ist daher vollkommen aussichtslos, die Masse der Menschen über den Verstand erreichen zu wollen. Diese Sinnlosigkeit können wir den Fantasien der Ideologen und Idealisten überlassen. Wer praktisch wirksame Lösungen entwickeln möchte, der muss sich auf die Realität einlassen auch wenn sie ihm persönlich nicht gefällt. Früher nannte man diesen Ansatz „empirisch-wissenschaftlich“. Wir können auch sagen: „mit gesundem Menschenverstand“.

Diejenigen von uns, die die Sache mit dem gesunden Menschenverstand kennen, verstehen und wollen, müssen nur lernen, mit der Erkenntnis zu leben, dass dieser Verstand eben ein anteilig eher seltenes Phänomen ist und vermutlich schon immer war in der Menschheitsgeschichte. Weniger als 10% von allen können den Rest einer Gemeinschaft führen – wenn sie zusammenarbeiten. Und wenn es dann noch die intelligentesten 10% sind, dann wird es der ganzen Gemeinschaft zugutekommen. Dann sind die restlichen 90% auch instinktiv-körperlich und emotional zufrieden: sie sind sicher und satt, werden in Ruhe gelassen, können den eigenen Werten gemäß leben und sich auf ihre Weise entfalten.

Respekt, bitte

Niemand zwingt dich zu denken. Aber du machst dir dein und das Leben anderer viel angenehmer, leichter und reichhaltiger, wenn du Respekt vor dem (Selber‑)Denken und Verstehen und vor denen, die es können, hast. Du überlässt ja auch das Brotbacken, das Auto-Bauen und –Reparieren, die Landwirtschaft, die Ingenieursarbeiten und Softwareprogrammierung denen, die es können. Am besten doch denen, die es am besten können, oder nicht?

Noch besser wäre es, wenn Du den Besten und Talentiertesten helfen würdest, ihr Talent und ihre Kompetenz in die Gemeinschaft einzubringen. Und wer eben besonders gute Führungs- und Verantwortungskompetenzen hat, der sollte darin gefördert und bestärkt werden, zu führen und Verantwortung zu übernehmen. Ist ganz einfach und gesund, entspricht vielleicht nur nicht dem, was man dir im Ideologieunterricht beigebracht hat.

Hab Respekt! Falls du den noch nicht aufbringen kannst, sei wenigstens höflich. Falls du nicht einmal höflich sein kannst, sei wenigstens zurückhaltend und behutsam. Engagier dich nicht für die Verwirrungs- und Zerstörungsbranche, die nur Chaos und Müll produziert (egal welche fantastischen Begründungen und Versprechen dafür vorgeschoben werden). Damit schadest du dir und der ganzen Gemeinschaft. Wenn wir uns in Höflichkeit und Respekt üben, dann entwickeln wir mit der Zeit Anerkennung und Wertschätzung und die sind das eigentliche Öl im Getriebe jeder Gemeinschaft. Wir werden die neue gesunde Richtung der Entwicklung und unsere Rehabilitation daran bemerken, dass die Menschen sich viel wohler fühlen werden, viel weniger im Stress sind und unter Druck stehen, mehr tun und erleben können, was sie wirklich wollen und was ihnen gut tut und sich jeder auf seine Weise entfalten und einbringen kann.

Aktuell (Ende April 2020) haben wir den besten Lackmustest für Mündigkeit der jüngeren Geschichte im öffentlichen Leben: wer in der sogenannten „Corona-Krise“ freiwillig eine Atemschutzmaske oder dergleichen aufsetzt, hat damit öffentlich den Beweis erbracht, dass er unmündig ist und sich auf die lächerlichste und fadenscheinigste Weise verschaukeln lässt. Oder dass er Angst hat und schädliche Entscheidungen auf der Basis von Emotionen trifft (die Atemschutzmasken haben keine schützende Wirkung vor Infektionen und erhöhen das Infektions- und Lungenentzündungsrisiko).

Es ist ein gutes Zeichen, wenn Menschen über 21 Jahre, die darauf hereingefallen sind, sich schämen. Dann besteht noch Hoffnung, dass sie daraus lernen. Bei den übrigen ist Hopfen und Malz verloren und sie sollten aus der Verantwortung von Erwachsenen und Mitgestaltern der Gemeinschaft entlassen werden. Wer zumindest überzeugt ist/war, dass der Lappen vor dem Mund sinnvoll ist oder dass es eine Epidemie gegeben habe, der sollte sich in längerfristige freiwillige Meinungsquarantäne begeben. Mediziner mit solchen Überzeugungen (ich kenne genug) sollten ihren Beruf und ihre Verantwortung noch einmal sehr ernsthaft überdenken.

Der Mundschutz zeigt deutlicher als je etwas, wer sich von Emotionen und Medien (-Schwachsinn) leiten lässt, ohne sich kritisch und verantwortlich zu informieren. Relevante Informationen sind heutzutage im Internet leicht findbar und zugänglich. Das Problem liegt in den Menschen. Diese Menschen haben Meinungen ohne Wissen und Verständnis. Dafür aber jede Menge unregulierte und leicht aufzuwirbelnde Emotionen. Das ist im streng psychologischen Sinne kindisch und unreif. Dass diese Menschen auch glauben, sie könnten und sollten sogar wählen und bei der Gestaltung der Gemeinschaft und Politik mitbestimmen, liegt daran, weil sie alles glauben, was der „große Bruder“ ihnen erzählt. Sie dürfen (mit etwas Vorgriff: durften) wählen und folgern daraus, dass sie kompetent sein müssen. Wir könnten auch die Führerschein-Pflicht zum Autofahren abschaffen. Wären dann sofort alle Menschen und Kinder kompetente Autofahrer?

Von Menschen, die von Freiheit, Menschenwürde und gesundem Gemeinschaftsgeist (Ethik, Moral, Friedfertigkeit, Toleranz,…) nicht mehr als eine vage Ahnung haben und sich dafür – aufgrund welcher Lähmung oder Retardierung auch immer – nicht einsetzen können, kann man nicht erwarten, dass sie das System, in dem wir leben, auch nur versuchen könnten zum Besseren zu ändern. Das wäre nicht fair.

Fair und sinnvoll ist es jedoch, die eingebildeten Traumwandler mit der Realität und ihrer Unfähigkeit damit umzugehen so unmittelbar und so unangenehm zu konfrontieren, dass sie ihre Überforderung und die Notwendigkeit von intelligenter Führung einsehen. (Ich weiß, dass bei dem Wort bei vielen noch die konditionierte „Nazi“-Angst und hysterische Denkausfälle einsetzen). Die sogenannte „Corona-Krise“ ist deshalb dem-agogisch (gr. „volksführend“) wertvoll: wir lernen Demut, Respekt und Realitätsbewusstsein.

Was manche schon seit Jahren wissen und sehenden Auges erdulden müssen, das lernen viele jetzt erst im Schnellverfahren durch direkte und drastische Erfahrungen. Wenn sie Faschismus, Willkürherrschaft, Verfassungslosigkeit, Ungültigkeit von angeblichen „Gesetzen“, Korruption der Verwaltung, massive Polizeigewalt, staatlichen Terror, systematische Körper- und Menschenrechtsverletzungen, die unglaubliche Dummheit und Verlogenheit der „Führungselite“ und vor allem ihre eigene vollkommene Hilflosigkeit erlebt haben, dann verstehen sie ganz plastisch, warum es so nicht weitergehen kann und warum wir ein ganz neues System brauchen. Dann entsteht die Sehnsucht danach, wieder ein souveränes Volk zu sein, das über sich selbst bestimmen und für allgemeine Wohlfahrt sorgen kann. Diese Sehnsucht wird den Wechsel erleichtern.

Würde man heute so eine Reifeprüfung in Deutschland durchführen, würden vermutlich acht von zehn durchfallen. Unter den Akademikern und „höheren Berufen“ wäre die Durchfallquote vermutlich noch höher. Wir müssen aber gar nicht spekulieren, die Reifeprüfung findet ja gerade landesweit statt. Natürlich können Grundschulkinder die Mittlere Reife nicht bestehen, aber wir müssen irgendwie trotzdem wieder ein gesundes, funktionierendes, korruptionsfreies Land aufbauen so wie andere Länder auch. Also muss man die verzogenen, schreienden und verwirrten Kinder an die Hand nehmen und es einfach richtig und gut machen.

Wie du in diesem Wandel mitkommst, hängt davon ab,

  • wie sehr du bereit bist, deine Meinungen und Weltbilder zu verändern
  • ob du neue, ungewohnte oder unangenehme Informationen aufnimmst,
  • wie viel Respekt du aufbringst gegenüber denen, die mehr und anderes wissen als du oder mehr Überblick und Verständnis haben.

So kannst du dann in den Genuss von Orientierung und Klarheit kommen und all die Ratlosigkeit und Lähmung abschütteln, die die alten Vorstellungen erzeugt haben. Wir müssen dafür geduldig mit uns und anderen sein. Die Verstehenden, die das Betrugssystem längst durchschaut haben und schon lange gespannt auf die Ablösung durch das Neue warten, müssen geduldig sein mit denen, die erst noch langsam aufwachen. Und die Aufwachenden müssen Geduld haben mit denen, die ihnen die Realität zeigen und dabei zuweilen schonungslos sein müssen.

Es ist ein langer Weg für die Menschen von heute bis zu der Einsicht, dass alles, was ihnen beigebracht wurde, falsch ist. Das wird nicht alle, aber sicher viele interessieren: den Kopf frei zu bekommen vom schädlichen Müll. Und sobald genug von uns das einsehen, haben wir einen Startpunkt, um die Wirklichkeit (unserer Geschichte, der Machtverhältnisse, der Physik und Biologie, der technischen Möglichkeiten,…) zu studieren, so wie unsere intelligenten Vorfahren das vor sehr, sehr langer Zeit einmal begonnen hatten.

Offenheit und Denkbeweglichkeit üben: der Ballengang

Zu alledem hier noch eine ganz praktische Hilfestellung aus der Welt der natürlichen und ganzheitlichen Persönlichkeitsentwicklung dazu, wie du dich auf allen Ebenen – körperlich, emotional und mental – geschmeidiger und lernfähiger machen kannst: üb Dich im Ballengang, d.h. beim Gehen und Laufen darin, nicht mit der Ferse, sondern mit dem äußeren (kleinzehen-seitigen) Fußballen zuerst aufzukommen und dann erst die Ferse aufzusetzen. Dieses federnde Absetzen mit dem Vorderfuß entspricht nicht nur unserer angeborenen Gangart, sondern harmonisiert den gesamten Körper und vor allem das Nervensystem. Es öffnet das Denken, weil es Angst, Stress und Anspannung löst.

Viele chronische Beschwerden können dadurch aufgelöst werden. Mir geht es hier jedoch vor allem um die physische Basis für bessere Wahrnehmung, Denkbeweglichkeit und Differenzierungsfähigkeit, um die es in diesem Artikel geht. Ganz selbstverständlich so zu gehen kostet etwas Übung und Umgewöhnung, aber selbst nach wenigen Minuten merkt jeder positive Effekte. Alte, schlechte Geh-Gewohnheiten durch bessere, gesündere zu ersetzen könnte sich als der einfachste und praktischste Weg zu neuen Horizonten erweisen. Weitere Infos dazu findest du im Netz unter dem Stichwort „Ballengang“ oder „GODO®“.

Außerdem als mentale und emotionale Hilfestellung (Ergänzung 18.05.20):
–> Kleine Handreichung für ruhige und freie Sicht im Systemwechsel (auf catwise.de)

Offen ins Neue gehen

In ein paar Jahren werden wir zurückschauen auf unsere alte Normalität wie auf einen schlechten Traum, der verblasst. Gut so. Richten wir unsere Aufmerksamkeit auf unsere Zukunft, und die unserer Kinder. Sobald du wach bist, warte auf das Zeichen und dann geh los. Es ist dein Weg in deiner Gemeinschaft in deinem Land.

Aufrufe: 6.477


Bitte beachten Sie zum Kommentarbereich den Abschnitt “Kommentare und Rückmeldungen” in den Haftungsausschluss und die Widerrufsbelehrung dieses Blogs.